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Craton Comfort 100 Tabletten
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PZN: 04074975 Craton Comfort 100 Tabletten Anwendungsgebiete CRATON ist besonders zu empfehlen bei Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen,Kopfschmerzen, depressive Verstimmung. Zusammensetzung Wirkstoff: 60 mg Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt Sonstige Bestandteile: Cellulose, mikrokristalline Croscarmellose natrium, Siliciumdioxid, hochdisperses Hypromellose. L actose-1-Wasser, Macrogol 1500, Talkum, Magnesiumstearat, Titandioxid, Maisstärke, Methylcellulose,Simeticon, Sorbinsäu re, Eisen(III)-oxid, Kohlenhydrate Verzehr- und Anwendungsempfehlung Täglich 2-3mal 1 Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einnehmen. Die Einnahme ist unabhängig von den Mahlzeiten. Vor der Behandlung ist zu klären, ob die Krankheitsbeschwerden auf einer spezifischen Grunderkrankung beruhen. Häufig au ftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen sowie plötzlich auftretende Schwerhörigkeit bzw.Hörverlust sollten grundsätzl ich durch einen Arzt abgeklärt werden. - Die Behandlungsdauer bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen richtet sich nach der Schwere des Krankheitsbildes und soll bei dieser chronischen Erkrankung mindestens 8 Wochen betragen. - Nach einer Einnahme des Arzneimittels über 3 Monate ist zu überprüfen, ob eine weitereAnwendung des Arzneimittels noch nötig ist. - Die Besserung der Gehstreckenleistung bei krankhaftem Verschluss der Blutgefäße der Beine setzt eine Anwendung des Arz neimittels über mindestens 6 Wochen voraus. - Bei Schwindel ist nach einer Anwendung des Arzneimittels über 6-8 Wochen in der Regel keine weitere Verbesserung der B eschwerden mehr zu erwarten. - Die Einnahme des Arzneimittels zur unterstützenden Behandlung bei Ohrensausen (Tinnitus) sollte über einen Zeitraum vo n 12 Wochen erfolgen. - Sollte nach 6 Monaten Einnahme des Arzneimittels kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch nach längerer Anwendung nicht mehr zu erwarten. Hinweis Das Arzneimittel ist für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren nicht vorgesehen. Die Filmtabletten nicht im Liegen einnehmen. Während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht einnehmen. Quelle: Spitzner 2015,PZNNR:4074975

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Stand: 04.06.2019
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Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen
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Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen bei durchblutungs-und altersbedingtem Tinnitus* Was ist Tinnitus? Tinnitus ist der medizinische Fachausdruck für Ohrgeräusche oder Ohrensausen. Es wird als Pfeifen, Klingeln, Fiepen, Piepen oder Rauschen wahrgenommen. Millionen Menschen sind betroffen. Tinnitus ist eine komplexe Erkrankung. Er wird oft ausgelöst durch Schäden des Innenohrs; als Ursache kommen zum Beispiel Lärm, Entzündungen, Alterungsvorgänge, Durchblutungsstörungen und Medikamente in Frage. Stress begünstigt die Entstehung. Bei akutem Tinnitus – also Tinnitus, der kürzer als 3 Monate besteht – sind die Behandlungsaussichten gut. Bei chronischem Tinnitus ist die Behandlung schwieriger, da das Gehirn durch eine ständige Fokussierung das Ohrgeräusch richtiggehend erlernt hat. Ein Phantomgeräusch hat sich verfestigt. Mit dem Alter wächst das Risiko, daß ohne unterstützende Maßnahmen die Selbstschutz- und Regenerationsfunktionen des Innenohrs und des Gehirns gegen schädigende Einflüsse nicht ausreichen. Oft beeinträchtigt Tinnitus die Lebensqualität des Patienten so stark, daß sich Begleiterkrankungen wie Depression und Angststörungen entwickeln, die wiederum Tinnitus verstärken und die zu dessen Chronifizierung beitragen können. Ursache und Wirkung lassen sich hier nicht immer trennen. Solche neuropsychiatrischen Symptome gehen auf neuronaler Ebene mit Störungen des Gleichgewichts von Neurotransmitterspiegeln einher. Tinnitus behandeln Bei der Therapie von Tinnitus unterstützt Sie Tebonin® 120mg bei Ohrgeräuschen mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®. Tebonin® verbessert die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung des Gehirns und des Innenohrs und setzt damit bei einer häufigen Ursache von akutem Tinnitus an. Die bessere Sauerstoffversorgung verbessert auch die Regenerationsfähigkeit des Innenohrs und schützt vor weiterer Schädigung. Bei chronischem Tinnitus hilft Tebonin®, das Ohrgeräusch in den Hintergrund zu drängen und besser mit der Belastung umzugehen. Hier sind die Förderung neuroplastischer Vorgänge und Einflüsse auf die Signalverarbeitung plausible Wirkmechanismen. Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® in Tebonin® intens 120 mg wird nach einem speziell entwickelten Verfahren hergestellt. Intensive Qualitätskontrolle der mehr als 20 einzelnen Verfahrensschritte bei der Herstellung von EGb 761® sichern die stets gleichbleibende Qualität und innere Zusammensetzung des Extraktes. * zur begleitenden Behandlung von Tinnitus in Folge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen

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Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen
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Binko® 40 mg
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Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein durchblutungsförderndes pflanzliches Arzneimittel und enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird eingenommen Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit) mit der Leitsymptomatik (den Hauptbeschwerden): Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit infolge Rückbildungsvorgängen oder Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Mischformen von beiden). Hinweis Bevor die Behandlung mit dem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch (durch gesonderte Therapiemaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium II nach FONTAINE (Claudicatio intermittens, ´Schaufensterkrankheit´) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche) vaskulärer und involutiver Genese (infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen). Hinweise Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder die Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Depressive Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen nehmen Sie 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten ein. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Bei Schwindel und Ohrgeräuschen vaskulärer und involutiver Genese nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen soll die Behandlungsdauer mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen Das Arzneimittel nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Anwendung erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Anwendungshinweis Zur Teilung legt man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben

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Binko® 40 mg
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Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein durchblutungsförderndes pflanzliches Arzneimittel und enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird eingenommen Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit) mit der Leitsymptomatik (den Hauptbeschwerden): Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit infolge Rückbildungsvorgängen oder Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Mischformen von beiden). Hinweis Bevor die Behandlung mit dem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch (durch gesonderte Therapiemaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium II nach FONTAINE (Claudicatio intermittens, ´Schaufensterkrankheit´) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche) vaskulärer und involutiver Genese (infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen). Hinweise Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder die Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Depressive Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen nehmen Sie 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten ein. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Bei Schwindel und Ohrgeräuschen vaskulärer und involutiver Genese nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen soll die Behandlungsdauer mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen Das Arzneimittel nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Anwendung erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Anwendungshinweis Zur Teilung legt man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben

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